Sex Täter Suche in der Nähe von mir


Der Sex-Angreifer soll 30 bis 40 Jahre alt sein.
Das Opfer wehrte sich mit Händen und Füßen, schrie lautstark nach Hilfe.
Nun haben die Ermittler routinemäßig die alten Beweisstücke erneut untersucht und fanden darauf DNA-Spuren, die zu dem bereits vorbestraften Mann führten.
Trotz des Übergriffs sieht die Polizei keinen Anlass dafür, dass Frauen nun besonders vorsichtig sein sollten.Er soll schwarze, kurze Haare haben.Wenn ein Täter die Waffe in die Hand bekommt, kann es noch gefährlicher werden, sagt Hartmann.Bislang gebe es keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Täter vom Dienstag etwa um einen Serientäter handle.Bei der routinemäßigen Überprüfung alter Beweisstücke auf DNA-Spuren erwachsenen persönlichen blogs finden Ermittler nun Rückstände - und schnappen den Täter.Jetzt bitten die Fahnder um Hilfe bei der Suche nach dem Täter.Der hagere Mann nahm sexuelle Handlungen an ihr vor, versuchte sie offenbar zu vergewaltigen.Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.Die Polizei muss nun ermitteln, ob der Festgenommene die Frau auch töten wollte, um die Straftat zu vertuschen.Die Polizei überprüft auch, ob der Täter aus in der Nähe gelegenen Asylunterkünften gekommen sein könnte.Eine sofortige Großfahndung blieb erfolglos.Anzeige, der Mann ist offenbar kein Serientäter.Es seien aktuell auch keine weiteren Überfälle bekannt, sagt Siegfried Hartmann.




Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, hat der 55 Jahre alte Mann die Vergewaltigung gestanden, den Mordversuch aber nicht.Wegen der brutalen Vergewaltigung droht dem Täter allerdings keine Strafe, die Tat war nach 20 Jahren verjährt.Oktober 2017, späte Gerechtigkeit für eine damals 22-Jährige: Vor 30 Jahren war sie vergewaltigt und halb tot im Wald vergraben worden.Weil sie ihn laut Polizei als eher südländischen Typ mit gebräuntem Teint beschrieb, wurde rasch darüber spekuliert, der Täter könne ein Asylbewerber sein.Trotz Phantombild und einer Belohnung von 5000 Mark konnte kein Täter ausfindig gemacht werden.Genau dies wurde ihr offenbar zum Verhängnis.



Auf dem Nachhauseweg vom Bahnhof hatte sich die 25-Jährige Kopfhörer aufgesetzt, um Musik zu hören.


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